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Die Impfpflicht – Ein Eingriff in unsere Grundrechte?!

Nicht nur Impfkritiker sehen die beschlossene Impfpflicht sehr kritisch, auch zahlreiche Impfbefürworter und Institutionen sprechen sich gegen den Zwang einer Impfpflicht aus. 
„Darunter u. a. der Bundesrat, der Ethikrat, die „Nationale Verifizierungskommission Masern/Röteln“ (NAVKO) beim Robert-Koch-Institut sowie hochrangige Mitglieder des RKI und der STIKO. Trotzdem hat Gesundheitsminister Jens Spahn seinen Gesetzesentwurf im Schnelldurchgang durch alle Instanzen des Bundestages gebracht. Mit irreführenden Zahlen und falschen Aussagen.“

Die freie Impfentscheidung - ein hohes Gut

Welche Argumente sprechen gegen eine Zwangsimpfung?

  • Die Einschränkung demokratischer Grund- und Menschenrechte
    Ein gesetzlich vorgeschriebener Zwang zur Impfung nimmt uns Menschen das Recht auf Selbstbestimmung.

    Das Masernschutzgesetz würde tief in unser Grundgesetz eingreifen: Noch heißt es dort „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ [Art. 1 Absatz 1 GG] und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ [Art. 2 Absatz 2 GG]. – Experten sehen diesen Eingriff in unser demokratisches Wertesystem als sehr gefährlich an.

  • Die Frage nach der Verhältnismäßigkeit
    „Über eine Masern-Impfpflicht kann maximal ein Todesfall jährlich (Durchschnittswert) verhindert werden, sowie etwa 100 Krankenhauseinweisungen und etwa 1.000 Erkrankungen. Mehr ist einfach nicht drin, sagen die aktuellen offiziellen Meldedaten (Todesursachenstatistik, Meldedaten RKI).“ – Hier wird also mit Kanonen auf Spatzen geschossen! 
     
    „Allein Behandlungsfehler fordern laut AOK jährlich fast 19.000 Todesfälle.“ „Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) geht von 40.000 Todesfällen durch Krankenhaus-infektionen aus.“

  • Die andere Seite der Impfung – verschwiegene Impfschadensfälle
    In der Datenbank des Paul-Ehrlich-Instituts findet man insgesamt 32 Meldungen von Todesfällen nach Masernimpfungen seit dem Jahr 2000. (10 der 32 Fälle sind in der Meldedatenbank etwas versteckt…) Somit stehen im gleichen Zeitraum 32 Todesfälle nach Masernimpfung 19 Todesfällen nach Masernerkrankung (durchschnittlich 1 pro Jahr) gegenüber. – Man darf und muss sich tatsächlich fragen, ob hier eine sorgfältige Risiko-Nutzen-Abwägung stattfindet.
    Jens Spahn spricht dagegen von einem „harmlosen, kleinen Pieks“….

  • Historische Fakten
    Die Statistik belegt, dass bereits vor (!) Einführung der ersten Masernimpfung die Anzahl der Todesfälle nach Masernerkrankung von ca 13.000 Todesfällen im Jahr 1900 um 99% auf 140 Fälle pro Jahr gesunken war – und das ohne Impfungen.
  • Medizinische Erkenntnisse zur richtigen Behandlung von Masernerkrankungen
    Wissenschaftler vermuten, dass schwere Krankheitsverläufe u.a. mit einem Vitamin-A-Mangel zusammenhängen. „Die Weltgesundheitsbehörde WHO propagiert deshalb bereits seit Jahrzehnten die hochdosierte Gabe von Vitamin A, um schwere Masernverläufe zu verhindern.“ Zudem werden leider immer noch vielfach Fiebersenker verschrieben, „obwohl wir heute wissen, dass Fieber ein Teil der Immunreaktion des Körpers ist und ein Fiebersenken ohne ausdrückliche medizinische Indikation zu schweren Komplikationen führen kann. Das mag ein Grund dafür sein, dass naturheilkundlich betreute Masernpatienten deutlich seltener in der Notaufnahme landen.“
  • Alternative Vorsorge- und Behandlungsmöglichkeit

    „Bereits seit Jahrzehnten steht die Masern-Passivimpfung (Immunglobuline) für die Behandlung von bzw. Vorsorge vor schweren Masern-Verläufen zur Verfügung. Im RKI-Ratgeber Masern wird auf www.rki.de auch darauf hingewiesen.“

  • Einen 100%-igen Herdenschutz gibt es nicht
    Eine staatliche Stude hat ergeben, „dass bis zu 12,6 % aller zweimal geimpften Kinder und Jugendlichen keinen als schützend angesehenen Antikörpertiter vorweisen können, also sogenannte „Impfversager“ sind. Das können demnach auch in komplett durchgeimpften Schulklassen bis zu drei Schüler je Klasse sein, die trotz ihres Impfstatus erkranken und das Virus weiter verbreiten können!
    Eine Durchimpfungsrate von 100 % kann sowieso schon deshalb nicht erreicht werden, da es auch Gründe gibt, manche Menschen aufgrund ihres Gesundheitszustandes nicht impfen zu dürfen. 

  • Bereits sehr hohe Durchimpfungsrate bei Masern
    Laut Robert Koch – Institut beträgt die Masernimpfquote im bundesweiten Durchschnitt bereits 95,5%. Wozu also einen Impfzwang, der laut Experten die Durchimpfungsrate um max. noch 2% erhöhen kann?

  • Es gibt keinen Einzelimpfstoff gegen Masern 
    Da momentan nur Dreifach- und Vierfach-Impfstoffe auf dem Markt sind, bedeutet eine Zwangsimpfung gegen Masern immer gleichzeitig auch eine Zwangsimpfung gegen andere Krankheiten. „Wenn die zu impfenden Kinder beispielsweise Mumps oder Röteln oder beides durchgemacht haben, stellt eine Dreifach-Impfung z. B. durch die bekannten Nebenwirkungen der Mumps-Komponente ein unnötiges Zusatzrisiko dar.“

  • Impfstatus ist nicht gleich Immunstatus
    Der Impfstatus eines Menschen (Kind wurde geimpft) ist nicht gleichzusetzen mit dem Immunstatus (Kind hat Antikörper). Wenn man der Logik der Impfpflichtbefürworter folgt und den Herdenschutz als eines der Hauptargumente vorbringt, müssten auch „Impfversager“ vom Besuch der Kindergärten, Kitas und ausgeschlossen werden. Ein (kostengünstiger) Antikörpertest wird jedoch nicht von den Krankenkassen übernommen, obwohl ein ausreichend hoher Antikörpertiter laut Masernschutzgesetz ausdrücklich von der Impfpflicht befreit.

Setz dich ein für unsere Grundrechte!

Mehr Informationen über die Kundgebungen
auf den Seiten
Impffrei-Landsberg.de und Für freie Impfentscheidung – gegen Zwangsmaßnahmen! 


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Quellen:

Robert Koch – Institut, FOCUS online vom 21.4.2014, WELT online vom 27.2.2014, www.impfkritik.de, „Statistik meldepflichtiger übertragbarer Krankheiten“, bga-Schriften, H. P. Pöhn, G. Rasch, 1993, Alfred Sommer: „Vitamin A deficiency and its consequences“, WHO Genf, 1995, Dr. med. Till Reckert: „Beratung zum Umgang mit Fieber und Abbau der Fieberangst“, Kinder- und Jugendarzt, 42./43. Jg. (2011/2012) Nr. 12/11+1/12, Poethko-Müller, C., Mankertz, A. „Sero-epidemiology of measles-specific IgG antibodies and predictive factors for low or missing titres in a German population-based cross-sectional study in children and adolescents (KiGGS)”, (2011) Vaccine, 29 (45), pp. 7949-7959, Fachinformationen der Drei- und Vierfach-Impfstoffe, Bundesgesundheitsblatt 4-2019 – Robert Koch-Institut, Paul-Ehrlich-Institut – Nebenwirkungs-Datenbank www.pei.de, https://freie-impfentscheidung.blogspot.comhttps://impffrei-landsberg.de

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