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Impfen oder nicht – (d)eine freie Entscheidung!

Eigentlich wollte ich auf monilisa nicht über das Thema Impfen schreiben. Monilisa ist für mich mein Weg, Menschen mit positiven Botschaften, Erfahrungen, Informationen zu erreichen um zu inspirieren, motivieren und Veränderungen anzustoßen. Die Hintergründe, Fakten und Argumente zum Thema „Impfen oder nicht?“ sind so vielfältig und komplex, auch mit so viel Negativem besetzt, dass ich fand, monilisa ist nicht der richtige Ort für diese Diskussion. Wer sich dieser Diskussion stellen will und sich wirklich intensiv mit dem Sachverhalt auseinandersetzen möchte – und das sollte man immer, wenn man sich für oder gegen etwas entscheiden möchte – findet sehr viele gute Bücher und Internetseiten um sich breit und ausgewogen zu informieren. 

Das habe ich bereits vor einigen Jahren ausführlich getan. Zudem war ich im Gespräch mit verschiedenen Ärzten, die mich über möglichen Nutzen und bestehende Risiken aufgeklärt haben. Auf Grundlage dieser Informationen über Für und Wider von Impfungen und in Verantwortung für uns und unsere Kinder haben mein Mann und  ich dann gemeinsam unsere Entscheidung getroffen.

Warum schreibe ich nun doch einen Beitrag über das Thema "Impfen"?

Als ich Anfang Mai in einer großen Tageszeitung auf der Titelseite las, dass Bundesgesundheitsminister Spahn nun die Impfpflicht einführen will und sowohl Bußgeldern bis zu 2500€, als auch den Ausschluss der Kinder aus Kindergarten und Schule androht, wurde mir tatsächlich ganz anders: Meine Gefühle schwankten zwischen Ungläubigkeit, Fassungslosigkeit, Empörung, Angst und dem Gefühl von Ausgeliefertsein…. 

Es gibt einige Aspekte in dieser neu angefachten Impfdiskussion, die zu wissen ich sehr wichtig finde und über die entweder gar nicht oder zu wenig berichtet wird. Warum eigentlich?

1. Die Risiken von Impfungen sind nicht ausreichend erforscht

Seit vielen Jahren ist das Impfen in der Schulmedizin eine gängige Praxis. Tatsächlich gibt es jedoch noch immer extreme Lücken in der Risiko-Forschung von Impfstoffen.  – Warum?
Was Impfungen im Menschen bewirken, ist so unbekannt wie das Abwehrsystem in seiner Komplexität selbst. 

Trotzdem hört und liest man in den Medien so gut wie nichts über mögliche Risiken von Impfungen.

  • Die Impfstoffhersteller testen Impfstoffe zwar, doch meist nur über einen Zeitraum von wenigen Wochen. Es gibt also keine Langzeitstudien. (Warum werden in groß angelegte Untersuchungen wie beispielsweise der National Child Study, die gesundheitliche Risiken von Umwelteinflüssen und Schadstoffen erforscht, nicht auch Impfstoffe mit einbezogen?)
  • Ein großes Problem sind Impfstoff-Kombinationen (wie beispielsweise die MMR-Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln), wobei mehrere Präparate in einer Sitzung zusammen verabreicht werden. Die Wechselwirkungen der Impfstoffe sind kaum erforscht. Auch bei den vier Todesfällen in Japan wurde eine Kombi-Impfung durchgeführt.
  • Die Begleitstoffe in Impfstoffen sind ebenfalls eine Gefahrenquelle. Viele Impfstoffe enthalten Aluminium- und Quecksilber-Verbindungen, die als gesundheitsschädlich und nervenschädigend gelten. Für diese Stoffe gibt es keine Studien, die einen unbedenklichen Grenzwert belegen könnten.
  • Die Impfstoff-Industrie hat bis jetzt keinen eindeutigen Gegenbeweis zu vorhandenen Studien liefern können, die eine Verbindung von Impfstoffen, Nervenschäden und Autismus belegen.
  • Wenn Impfstoffe sicher wären und es keinen Zusammenhang von Impfstoffen und Autismus gäbe, warum wurden dann bereits zahlreiche „impfgeschädigte Menschen“ vom U.S. Vaccine Injury Compensation Program (VICP) finanziell entschädigt?
    – impfen-nein-danke.de

2. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit

„Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.“

– Artikel 2, Grundgesetz

Das Prinzip der Impfung ist es, den Körper mit dem entsprechenden (abgeschwächten) Virus zu infizieren, damit das Immunsystem Antikörper bilden kann, die im Falle einer Infizierung mit dem Wildvirus dann vor einem Ausbruch der Krankheit schützen soll.

Deshalb gelten Impfungen rechtlich als Körperverletzung.

3. Gesundheitlich bedenkliche Zusatzstoffe bleiben unerwähnt

Bei der Impfung werden unter Umgehung der normalen Körperabwehrbarrieren Stoffe in gut durchblutete Muskeln gespritzt, die im menschlichen Körper normalerweise nichts zu suchen haben und durchaus gravierende Nebenwirkungen hervorrufen können. Darüber wird in den Medien geschwiegen.

Hat dir dein Arzt vor einer Impfung den Beipackzettel ausgehändigt, damit du ihn sorgfältig studieren kannst?

Neben dem Virus – bei MMR-Impfungen handelt es sich um abgeschwächte Lebend(!)viren – werden gleichzeitig Zusatzstoffe injiziert, wie du folgendem Beipackzettel entnehmen kannst:

2. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG
Eine Dosis (0,5 ml) des rekonstituierten Impfstoffs enthält:
Masern-Virus, Stamm Enders’ Edmonston (lebend, attenuiert)1 mind. 1×103 ZKID50*
Mumps-Virus, Stamm Jeryl-Lynn® (Level B), (lebend, attenuiert)1 mind. 12,5×103 ZKID50*
Röteln-Virus, Stamm Wistar RA 27/3 (lebend, attenuiert)2 mind. 1×103 ZKID50*
* zellkulturinfektiöse Dosis 50 %
1 gezüchtet in Hühnerembryozellen 2 gezüchtet in humanen diploiden Lungenfibroblasten (WI-38)
Dieser Impfstoff kann Spuren von rekombinantem Humanalbumin (rHA) enthalten.
Dieser Impfstoff enthält Spuren von Neomycin. Siehe Abschnitt 4.3.
Sonstige Bestandteile:
Dieser Impfstoff enthält 14,5 mg Sorbitol.

6.1 Liste der sonstigen Bestandteile
Pulver, Sorbitol, Natriumphosphat, Kaliumphosphat, Saccharose, Hydrolysierte Gelatine, Medium 199 mit Hanks’ Salzen, Minimum Essential Medium, Eagle (MEM), Natriumglutamat, Neomycin, Phenolrot, Natriumhydrogencarbonat, Salzsäure (zur pH-Einstellung)
Natriumhydroxid (zur pH-Einstellung), Lösungsmittel: Wasser für Injektionszwecke

Klingt alles nicht so lecker… Auf www.impffrei.at kannst du über die Inhaltsstoffe und ihre möglichen Wirkungen nachlesen:

humane diploide Lungenfibroblasten = aus abgetriebenen menschlichen Föten hergestellte Zellen

Gelatine von Schwein und Rind

Hühnerembryozellen: Artfremdes Eiweiß, z.b. Hühnereiweiß: Es handelt sich dabei um Reste aus dem Herstellungsprozess. Fremdes Eiweiß wirkt injiziert völlig anders als verspeist. Der Impfcocktail gelangt dabei direkt ins Blut (Impfungen werden in stark durchblutete Muskeln injiziert.). Dies ist widernatürlich. 
Alle phylikalischen und biologischen Abwehrbarrieren, wie man sie in Haut, Schleimhaut, Mandeln, Magensäure, lymphatischem Gewebe des Darmtraktes, Leber, u.v.m. findet, werden dadurch umgangen. Solche „Verletzungen“ kommen in der Natur nicht vor. Der Organismus ist dadurch total überfordert.
Fremdeiweiß kann zu Abstoßungsreakionen bis hin zu schweren allergischen Schocks führen.

Neomycin = Antibiotikum 

Antibiotika: werden Impfstoffen beigemengt, um die Ausbreitung schädlicher Keime im Impfstoff zu verhindern. Außerdem sollen sie etwaig auftretende Immun- oder Überreaktionen dämpfen und legen die natürliche Immunantwort zum Teil lahm!
Kritische Wissenschaftler vermuten, dass Impfreaktionen und Impfschäden dadurch zeitlich verschoben werden. Man beobachtete Impfschäden nämlich am häufigsten 2 bis 4 Wochen nach einer Impfung, manche sogar erst Monate oder Jahre später. Zu diesem Zeitpunkt lassen sich Impfschäden noch schwerer nachweisen, als wenn sie direkt nach einer Impfung auftreten. Viele dieser Reaktionen werden nicht einmal als Impfschäden vermutet oder gemeldet.

Nanopartikel als Wirkverstärker: Dr. Stefan Lanka (Mikrobiloge und Virologe) warnt vor dem Einbringen von Nanoteilchen in den Körper, da sie durch ihre Winzigkeit das Nervensystem und Gehirn schädigen können.
Die Folgen einer solchen Schädigung sind Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Schlaf- und Atmenstörungen bis hin zu Lähmungen und Ersticken, Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer, u.v.m.

4. Impfschäden - ein nicht unbedeutendes Risiko

Leider bleiben auch die tatsächlich in nicht unbeträchtlicher Zahl existierenden Impfschäden in der ganzen Diskussion gerade unerwähnt.

Das Paul-Ehrlich-Institut führt eine Datenbank, in der alle gemeldeten und anerkannten Impfschäden gelistet sind. Bis zum März 2019 werden 402 Todesfälle nach Impfungen verzeichnet. Und das sind nur die anerkannten Fälle. Die Dunkelziffer liegt nach Einschätzung der Experten wesentlich höher. Viele Impfschäden werden von den Eltern gar nicht als solche erkannt, ein ursächlicher Zusammenhang von den Ärzten leider immer wieder verneint und deshalb nicht gemeldet oder kann nicht definitiv bewiesen werden. – Was ebenfalls für die vermeintlichen Tote nach Maserninfektion gilt. Auch hier ist nicht bekannt oder untersucht, ob tatsächlich das Masernvirus, eine falsche Behandlung z.B. durch Unterdrücken des Fiebers (als körpereigene Abwehrreaktion) oder Unterdrücken von Symptomen durch Antibiotikum mit „Schuld“ am Tod des Erkrankten waren.
Leider gilt bei Impfschäden nicht das Prinzip „Im Zweifel für den Erkrankten bzw. Gestorbenen“ sondern: „Im Zweifel für den Impfstoff, bzw. die Pharmaindustrie.“

Laut PEI (Paul-Ehrlich-Institut) rangiert die MMR-Impfung in der Statistik bei den schlecht vertragenen Impfungen mit 15,2% übrigens ganz oben, dicht gefolgt von der FSME-Impfung. 

Neben Fieber als häufigster Impfnebenwirkung, werden u.a. Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Apathie, Neurodermitis, Angstzustände, Atemnot, Ausbruch der Krankheit, gegen die geimpft wird, bis hin zu allergischen Schocks und Hirnhautentzündung angegeben. Auch Herzerkrankung und Hyperkinetisches Syndrom werden als Impfschaden bezeugt. 

Gerade das finde ich besonders bitter: 

Die Eltern haben Angst vor einer möglichen Hirnhautentzündung als seltene Komplikation im Falle einer Masernerkrankung – und diese Angst wird momentan sehr geschürt – setzen ihre Kinder durch eine Impfung aber genau auch diesem Risiko aus.

  • Hirnhautentzündung 
    Encephalopathie, also die Impfencephalitis, ist als Komplikation nach der Masernimpfung bekannt und wird auch juristisch als Impfschaden anerkannt. Die Forschergruppe Weibel, Caserta, Benor und Evans berichten von mehreren Kindern in ihrer Studie, die nach Masern-Impfung eine Encephalopathie und später einen bleibenden Hirnschaden erlitten (oder sogar starben).
  • Eine Impfenzephalitis tritt häufig ohne grosse Symptome auf und wird deshalb häufig auch nicht als Impfkomplikation gemeldet. Es dürften also weit mehr Fälle auftreten. (4) 
  • Eine Encephalopathie  kann beim Kind zu Entwicklungsstörungen führen, die aber zum Zeitpunkt der Impfung noch unbemerkt bleiben können.

Ich kenne persönlich z.B. einen Fall von Diabetes als Impfschaden, plötzlich auftretender hoher Atemwegsinfektanfälligkeit nach Vogelgrippen-Impfung und in meinem Bekanntenkreis traten unter anderem mehrmals Fälle von plötzlichem Haarausfall nach einer Impfung auf, der lebenslang anhielt.

5. Statistiken belegen: Impfungen führen nicht zu weniger Maserntoten

Wie man an dieser Grafik gut erkennen kann, nahm die Zahl der Maserntoten bereits vor Einführung der Impfungen drastisch ab. „Dieser starke Rückgang der Sterblichkeit fand allein aufgrund der besser werdenden Lebensbedingungen statt. Die Einführung der Masern-Impfung Anfang der 70-er Jahre hatte, wie sich am Verlauf der folgenden Kurve gut sehen lässt, keinen Einfluss auf die Abnahme der Todesfälle durch Masern. Der Verlauf der Kurve – von vor den Impfungen – setzte sich fort.“ – G. Buchwald

Quelle: Statistisches Bundesamt

(1) 1973 begannen die Impfungen.
(2) 1976 wurden die Impfungen intensiviert, mit dem Ziel, eine Durchimpfungsquote von 90% zu erreichen.

6. Die Frage nach der Verhältnismäßigkeit

  • Rund drei Millionen Menschen sterben jedes Jahr  weltweit durch Alkoholkonsum – diese Zahlen nennt die Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) in einem veröffentlichten Bericht.
  • 74.000 Todesfälle jährlich werden allein in Deutschland durch riskanten Alkoholkonsum oder durch den kombinierten Konsum von Alkohol und Tabak verursacht.
  •  Knapp 3.500 Unfalltote werden jedes Jahr in der Unfallverkehrsstatistik verzeichnet

Dagegen sind die Zahlen zu Masernerkrankungen verschwindend gering.

  • Als 2013 von einer „schweren Masernwelle“ berichtet wurde, gab es nur 1775 Menschen, die an Masern erkrankten – nicht starben wohlgemerkt. 
  • 2018 waren es 543 Fälle von Masernerkrankungen.
  • Der Spiegel schreibt sogar: Zahl der Maserntoten sinkt auf historisches Tief
  • „Bei einer Impfquote in Deutschland von 97 Prozent (Erstimpfung) beziehungsweise 93 Prozent (Zweitimpfung) reden wir über 2,5 beziehungsweise 5,8 Millionen nicht oder nicht ausreichend geimpfte Menschen in ganz Deutschland. Bei 543 Fällen im Jahr 2018 ergibt sich daher eine Ansteckungsquote von nicht mal 0,01 Prozent bei nicht ausreichend geimpften Personen.“ – Süddeutsche Zeitung, H. Nachtigall

Warum also diese groß angelegte Kampagne für Zwangsimpfungen? 

7. Masern ausrotten? - Ein Irrtum

  • „Mit dem derzeitigen Impfstoff lassen sich die Masern nicht ausrotten, denn die Rate der primären und sekundären Impfversager ist viel zu hoch. Würde man das untersuchen, würde man feststellen, dass Masernerkrankungen immer wieder von dieser Personengruppe ausgehen. Vielen Kinderärzten ist dieses Problem bekannt.“ – Süddeutsche Zeitung, H. Lindner, Apothekerin
  • Das Masernvirus kommt nicht nur bei Menschen vor, sondern wurde von Wissenschaftlern auch in Fledermäusen nachgewiesen. Mal angenommen, es gelänge auf irgendeine Weise tatsächlich, das Masernvirus beim Menschen auszurotten, besteht deshalb nach wie vor eine Ansteckungsgefahr. 
    Das von der WHO verfolgte Ziel der Ausrottung ist also schlicht unmöglich.
  • Zudem besteht – entgegen der Aussage, dass Impfen keine Masern verursacht – auch das Risiko, durch die Impfung „Impfmasern“ zu entwickeln. – 

8. Die Wirksamkeit der Impfung ist fraglich

Nach wie vor  gibt es tatsächlich keine Studie, die die Wirksamkeit von Impfungen überhaupt belegt.

Interessant wäre auch zu wissen, wie viele der Masernerkrankten ungeimpft waren und wie viele Menschen trotz Masernimpfung an den Masern erkrankt sind. Eine solche Studie zu erheben ist durchaus möglich. Wenn die Wirksamkeit der Impfung laut Pharmaindustrie doch unbestritten ist, dann würde eine solche Studie doch beweisen können, dass es durchwegs nur Ungeimpfte unter den Masernerkrankten sind. Warum also gibt es zu diesem Zusammenhang noch keine Studie?

Folgende Informationen zur Wirksamkeit der Masernimpfungen sind durchaus interessant: 

  • „Die Masern Impfung  baut eine kurzfristig protektive Wirkung von 90-95% auf (BAG). Mitchell und Tingle konnten jedoch in einer Untersuchung nachweisen, dass 1 Jahr nach der Impfung mehr als 16 % der Geimpften keinen Impfschutz mehr aufwiesen.“ – (1)
  • Es gibt eine Reihe von Untersuchungen, die zeigen, dass nach der Wiederauffrischungsimpfung die Antikörper zwar wieder ansteigen, aber auch wieder sehr schnell abfallen, so dass kein Impfschutz mehr besteht. – (2)
  • In USA und Gambia, zwei Länder mit der höchsten Durchimpfungsrate gegen Masern traten Masern immer wieder in großen Epidemien auf und verliefen auch sehr schwer. 
  • Zudem erkranken im Verhältnis heute mehr Erwachsene an Masern, was die Komplikationsrate erhöht (die Zahl insgesamt hat aber abgenommen). 
  • Durch die Abnahme des Masern Impfschutzes und selteneren Kontakt mit Wildviren können maserngeimpfte Mütter ihren Kindern nur noch einen schwachen Nestschutz übermitteln. 
  • Früher (vor Beginn der Masernimpfung) waren Masernerkrankungen bei Säuglingen eher die Ausnahme,  heute jedoch erkranken im Verhältnis mehr Säuglinge (wenn auch die absolute Zahl abgenommen hat). Nach Gold waren von den 300 gemeldeten Masernfällen in den USA 1995 die Hälfte Säuglinge und Erwachsene (3) 

9. Impfen - der große Irrtum

Edward Jenner und Louis Pasteur – diese beiden werden als „Erfinder“ der Impfungen benannt.

Edward Jenner entwickelte die erste Pockenimpfung:

  • Jenner wurde gegen Ende seines Lebens Zeuge großer Pockenepidemien, denen auch viele Menschen zum Opfer fielen, die er geimpft hatte. Dies ließ ihn ernsthaft an seinem Lebenswerk zweifeln. „Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheuerliches geschaffen habe.“ So Edward Jenner. Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen. –
    Jenner impfte seinen bis dahin gesunden zehn Monate alten Sohn, der später schwachsinnig wurde und mit nur 21 Jahren starb. Heute wissen wir, dass Jenners Sohn der typischer Fall eines Impfschadens war. 

Louis Pasteur experimentierte mit einer Impfung gegen Tollwut und wurde dadurch berühmt.

  • Erst seit 1993 wissen wir, dass ihm kein bisschen mehr Erfolg beschieden war als Edward Jenner. Es wurden nämlich die 100 Privattagebücher Pasteurs veröffentlicht. Sie beweisen, wie Louis Pasteur die Wahrheit zurecht gebogen hatte:
  • „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte er nur in seine Tagebücher eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen frisiert und manchmal – wie bei seinen spektakulären Impf-Experimenten – bewusst gelogen“ (Süddeutsche Zeitung).

Auch Robert Koch wollte sich einen Namen durch einen Impfstoff gegen Tuberkulose machen.

  • „Doch nach der anfänglichen Euphorie kam die große Ernüchterung, weil das Tuberkulin katastrophal versagte und die Patienten reihenweise wegstarben.“

10. Jens Spahn und seine Verbindung zur Pharmaindustrie

Die Frage ist doch wie in vielen Bereichen: 
Wer verdient an dem Thema?
Die Pharmaindustrie macht mit den Impfungen jedes Jahr ein Milliardengeschäft. Und eine Impfpflicht bedeutet natürlich unter ökonomischen Gesichtspunkten eine sichere Einnahmequelle über Jahre hinweg!

So nebenbei sei auch erwähnt:

Unser Gesundheitsminister Jens Spahn ist nicht unbelastet, was seine Verbindungen zur Pharmaindustrie betrifft:

Als Abgeordneter des Bundestages verdiente er an Lobbyarbeit für die Gesundheitsindustrie – ohne die Nebenverdienste öffentlich zu machen.

Vor fünf Jahren enthüllte das Nachrichtenmagazin „Focus“ ein diskretes Firmenkonstrukt: 2006 gründete Spahn laut dem Bericht mit befreundeten Lobbyisten eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts – in deren Besitz befand sich wiederum die Agentur „Politas“, die Kunden aus dem Medizin- und Pharmasektor beriet. Und laut „Focus“ mit guten Kontakten zum Bundestag warb: „Ganz gleich, ob es um eine Anhörung, ein Hintergrundgespräch oder um eine Plenardebatte geht. Wir sind für Sie dabei.“

… „Lobbycontrol“ wies beispielsweise daraufhin, dass sein Mitgesellschafter laut Medienberichten für eine Versandapotheke und einen Pharmagroßhändler tätig war – während Spahn im Bundestag über die Liberalisierung des Apothekenmarkts debattierte.“ – t-online

Unter diesem Aspekt muss man seinen vehementen Einsatz für das Impfen doch noch einmal anders – kritischer – betrachten!

Impfen muss eine freie Entscheidung bleiben!

Ich möchte ausdrücklich betonen, dass es nicht mein Anliegen ist, Menschen zu irgendeiner Einstellung „zu bekehren“. 

Mir ist es aber wichtig, dass alle Fakten auf den Tisch kommen, damit eine wirkliche Auseinandersetzung mit dem Thema möglich ist und eine offene Impfdiskussion stattfinden kann.

Jede und jeder soll nach reiflicher Abwägung von Nutzen und Risiko in Verantwortung für sich und seine Kinder entscheiden dürfen, auf welche Weise er oder sie sich gegen Erkrankungen schützen möchte.

Wenn auch du dich für diese Entscheidungsfreiheit stark machen möchtest, dann werde aktiv!

Denn die Kampagne „für das Impfen“ wird natürlich von der Pharmaindustrie extrem vorangetrieben, gesponsort und finanziert und der Druck auf die impfkritischen Menschen wird immer größer.

Egal ob du für oder gegen Impfungen bist…

Sei für die Freiheit, über deinen eigenen Körper
selbst bestimmen zu dürfen!

 

Wie kannst du dich engagieren?

  • Informiere dich gründlich!
    Die Internetseite Individuelle Impfentscheidung des Ärzteverbandes „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ ist eine gute Informationsquelle. Hier findest du den Link.
  • Unterstütze die Petition „DEUTSCHLAND BRAUCHT KEINE IMPFPFLICHT!“

    Diese Petition wird unter anderem von dem Ärzteverbande „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ unterstützt, dem rund 600 Ärzte angehören.
    Hier kommst du zur Online-Petition.

  • Auch auf energetischer Ebene können wir viel bewirken. Interessiert? Dann lies meinen Beitrag „Für eine freie Impfentscheidung – ein Schöpfergebet“. Du findest ihn über diesen Link.

 

Quellen:
Deutsches Grundgesetz, Paul-Ehrlich-Institut, Dr. Friedrich P. Graf: Die Impfentscheidung, Beipackzettel M-M-RVAXPRO (Fachinformation), www.aerzteblatt.de, www.aktionswoche-alkohol.de/presse/fakten-mythen/zahlen-und-fakten, www.bussgeldkatalog.org/unfallstatistik, www.impffrei.at, Gerhard Buchwald: Impfen – Das Geschäft mit der Angst, www.spiegel.de, http://impformation.org
https://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/medizingeschichte-der-grosse-irrtum-des-doktor-koch-1256014-p4.html, www.impfen-nein-danke.de/vom-irrtum-zum-betrug/

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_83295652/kuenftiger-minister-jens-spahn-verdiente-an-lobbyarbeit.html

(1) Mitchell LA, Tingle AJ, Decarie D, Lajeunesse C.: Serologic responses to measles, mumps, and rubella (MMR) vaccine in healthy infants: failure to respond to measles and mumps components may influence decisions on timing of the second dose of MMR.Can J Public Health. 1998 Sep-Oct;89(5):325-8.

(2) Bartoloni A, Cutts FT, Guglielmetti P, Brown D, Bianchi Bandinelli ML, Hurtado H, Roselli M.:Response to measles revaccination among Bolivian school-aged children
Trans R Soc Trop Med Hyg. 1997 Nov-Dec;91(6):716-8.

(3) Gold, E. : Current progress in measles eradication in the United states; Infect Med 1997, 14(4) 297-300

(4) Martinon-Torres F, Magarinos MM, Picon M, Fernandez-Seara MJ, Rodriguez-Nunez A, Martinon-Sanchez JM. R: Self-limited acute encephalopathy related to measles component of viral triple vaccineRev Neurol. 1999 May 1-15;28(9):881-2.

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